Wann ist CO₂-Kompensation sinnvoll?

 
Kompensation kann aus Klimasicht sinnvoll sein, wenn u.a. die folgenden Mindestbedingungen erfüllt sind:
  • Es gibt keine zumutbare Alternative, die weniger CO verursacht.
  • Es ist ein technologisches Entwicklungspotential hin zu einem CO-freien oder CO-armen Produkt vorhanden.
  • Die Emissionen des Produkts werden vollständig erfasst.
 
Aller Kritik zum Trotz bietet die Kompensation einige wichtige Vorteile. Diese kommen allerdings nur zum Tragen, sofern eine korrekte Abwicklung von Erfassung und Ausgleich der entsprechenden Menge an Treibhausgasen sichergestellt werden kann.
 
1. Bewusstseinsbildung:
Kompensation und die damit verbundene Bilanzierung der THG-Emissionen trägt dazu bei, den Verbraucher hinsichtlich der Klimaschädlichkeit bestimmter Produkte und Aktivitäten zu sensibilisieren. Durch die Monetarisierung der Ressource Klima verliert diese zudem ihren Status als frei verfügbares Allgemeingut.
 
2. Technologietransfer:
Der mit der Kompensation verbundene Technologietransfer seitens der IL in die EL kann, je nach Qualität der Kompensationsprojekte, einen sinnvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gastländer leisten. 
 
3. Besser jetzt als dann:
Die Kompensation stellt eine adhoc-Lösung dar, da es aufgrund des Zeithorizonts im Sinne des Klimas besser ist, zum jetzigen Zeitpunkt eine Tonne CO₂ einzusparen als erst 2050.
 
Kompensation ist zwar kein „Allheilmittel“, kann aber einen sinnvollen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele darstellen.
 

Warum Kompensation nicht reicht

Block 1 1

Globale THG-Emissionen 1990 und notwendiger Reduktionspfad im Rahmen des 2-Grad-Ziels

 
Bereits im Jahr 1975 wurde erstmals das sog. „Zwei-Grad-Ziel“ als Richtwert für die Klimapolitik vorgeschlagen. 2005 sprach sich eine Gruppe von hochrangigen internationalen Experten, die International Climate Change Taskforce, dafür aus, den Anstieg der globalen Mitteltemperatur gegenüber dem vorindustriellen Niveau auf 2 Grad Celsius zu begrenzen. Jenseits dieses Wertes stiege, so der wissenschaftliche Konsens, das Risiko extremer Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem und die Gesellschaft stark an.
 
Die Einhaltung des 2-Grad-Ziels erfordert eine Reduktion der globalen Treibhausgas-Emissionen bis 2050 von mindestens 80% gegenüber 1990, bis 2100 müssten die weltweiten Emissionen auf nahezu Null heruntergefahren werden. 
 
Block 1 2

Maximales globales Reduktionspotenzial durch Kompensation. Würden alle Emissionen des Globalen Nordens durch entsprechende Reduktion im Globalen Süden kompensiert, könnten die globalen Emissionen nicht in benötigtem Umfang gesenkt werden. (THG-Emissionen 2004: IPCC 2007b)

Das Gesamtpaket „Vorgang+Kompensation“ ist immer mit einem unverändert hohen Treibhausgas-Ausstoß im Verursacherland (i.d.R. im Globalen Norden) und einer entsprechenden Treibhausgas-Minderung im kompensierenden Land (i.d.R. im Globalen Süden) verbunden.
 
Würde man theoretisch versuchen, die Emissionen des Globalen Nordens ausschließlich über Kompensation zu mindern, könnten die globalen Emissionen bis 2050 bzw. bis 2100 nicht in benötigtem Umfang gesenkt werden (vgl. Abbildung). Zwar würde in diesem Szenario der Treibhausgas-Ausstoß des Globalen Südens weitestgehend gesenkt,  jedoch würde der Globale Norden weiterhin Emissionen in vollem Umfang ausstoßen. Die globalen „Restemissionen“ wären demnach weitaus höher als der mit der Erreichung des 2-Grad-Ziels vereinbare Treibhausgas-Ausstoß.
Oder anders ausgedrückt: alleinige Kompensation ist langfristig nicht zielführend, vielmehr müssen die Länder des Globalen Nordens selbst ihre internen Emissionen in großem Umfang verringern. Kompensation kann demnach nur „Behelfslösung“ sein.
 

CO₂-Reduktion vs. Kompensation

 
Kompensation ist nicht zielführend, sondern immer nur Ersatzlösung für die notwendige CO-Reduktion an der Quelle durch Innovation und Verbreitung der nötigen Technologien und Verhaltensweisen. Denn, selbst wenn alle Länder des Globalen Nordens ihre CO-Emissionen vollständig im Globalen Süden in perfekten Projekten kompensieren würden und damit alle Menschen in den Industrieländern dem Marketing nach „klimaneutral“ leben würden, kann damit das globale 2°-Klimaschutzziel nicht erreicht werden. Dies liegt daran,  dass schon die verbleibenden Emissionen des Globalen Nordens zu viel für das 2°-Ziel sind. Zudem birgt die Kompensation die Gefahr, notwendige technische Innovationen in den Ländern des Globalen Nordens zu verlangsamen.
 

Innovation vor Kompensation, die Anforderungen von atmosfair an Unternehmenskunden für eine umfassende Klimastrategie

 
Durch Vermeiden und Reduzieren werden Innovationen angeregt. Deshalb setzen wir unseren Partnern zur Bedingung, dass sie Wege aufsuchen, um auch über das Kompensieren hinaus in ihrem eigenen Arbeitsfeld innovativ tätig zu werden.
 
Beispiel1 - Aida:
Kreuzfahrten kompensieren wir, wenn das Partnerunternehmen Maßnahmen trifft, die neben der CO₂-Kompensation auch den CO₂-Ausstoß der Kreuzfahrt selbst reduziert. Dazu gibt es technologische Möglichkeiten, die wir z.B. mit unserem Partner AIDA Cruises voranbringen.  AIDA Cruises nimmt damit in der Kreuzfahrtindustrie eine Vorreiterrolle im Klimaschutz ein. Das Kreuzfahrtunternehmen stattet seine Schiffe mit modernster Antriebs- und Filtertechnologie aus und engagiert sich für den Ausbau der Infrastruktur zum Einsatz von Flüssiggas (LNG), welches aus erneuerbaren Energien CO₂-frei hergestellt wird, für einen nahezu emissionsfreien Schiffsbetrieb. Mit diesen Maßnahmen trägt AIDA Cruises sowohl zur kontinuierlichen Senkung als auch Vermeidung von CO₂ bei.
Solange nach diesen Maßnahmen CO₂ übrig bleibt, ist es aus Klimasicht sinnvoll, dass atmosfair dieses Rest-CO₂ während einer Brückenphase kompensiert. Wichtig ist dabei, dass es die Perspektive einer CO₂-freien Kreuzfahrt gibt und unsere Partner diese verfolgen. Das gilt genauso für Fluggesellschaften, auch wenn dort die Brückenphase noch viele Jahrzehnte dauern wird.
 
Beispiel 2 - Klimaneutraler Trekkingpfad:
Zusammen mit unserem Partner forum anders reisen bringen wir neue Energie nach Nepal. Das gemeinsame Programm hilft dem von dem Erdbeben schwer gezeichneten Land beim Wiederaufbau und hat sich die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus auf die Fahnen geschrieben. Unser Ziel: Ein klimafreundlicher Trekkingpfad.
Dieser befindet nördlich von Kathmandu im Helambu Gebiet. 20 Lodges nehmen an unserem Programm „Neue Energie für Nepal“ teil und erhalten Unterstützung von atmosfair beim Bau klimafreundlicher und erdbebensicherer Häuser. Auch für nachhaltige Energie- und Wasserversorgung wollen wir sorgen. Ein Architekten- und Ingenieurbüro besucht im ersten Schritt die teilnehmenden Dörfer, Lodges und Schulen und erarbeitet Vorschläge für Hausbau, Energie- und Wassersysteme.
 
Beispiel 3 - Elektrolux:
Dass der Flugverkehr einen wichtigen Kostenfaktor darstellt und die Vermeidung von Dienstreisen über den Wolken auch einen Beitrag zum Klimaschutz leistet hat der schwedische Konzern Electrolux bereits vor mehreren Jahren erkannt. Seit der Kooperation mit atmosfair im Jahr 2006 nutzt Electrolux das atmosfair CO₂-Online-Tool in der unternehmenseigenen Buchungsstrecke. Bei jedem Reisewunsch werden damit in einem Zwischenschritt die CO₂-Emissionen des gewählten Fluges angezeigt und Alternativen vorgeschlagen. Ein direkter Link zur Software für Videokonferenzen macht so die Einsparung von Reisekosten und Emissionen noch attraktiver. Obwohl die Zahl der Meetings im Unternehmen während unserer Kooperation um über 37% zunahm, konnten die Flubuchungen um 3,2% gesenkt werden.
 

Was kann überhaupt kompensiert werden?

 
Die folgenden Produkte wurden untersucht und nach der obigen Methode bewertet. Nähere Erläuterungen dazu finden Sie in unserer Broschüre “Anforderungen an und Grenzen von  CO-Kompensation für den Klimaschutz” unter den angegebenen Kapiteln. 

Produktkategorie

Kapitel

Produktbeispiel

CO2-Kompensation sinnvoll?

Energie

8.1

Konventioneller Strom

Ölheizung

Nein

Nein

Lebensmittel

8.2

Fleisch

Tomaten aus Spanien

Nein

Nein

Mobilität

8.3

Autofahren

Interkontinentalflug

Kurzstreckenflug

Nein

Ja

Nein

Dienstleistungen

8.4

Paketversand

Umzug per LKW

Ja

Ja

Freizeit / Lifestyle

8.5

Kreuzfahrt

Gletscherhotel

Ja

Nein

Büromaterial, Beschaffung und elektronische Geräte

8.6

Telefon- und Internetanschluss

Laptop

 

Nein

Nein

Güter

8.7

T-Shirt aus Baumwolle

Torf

Transfair Rosen aus Kenia

Nein

Nein

Nein

 

Alle Produkte lassen sich in drei Klassen einteilen, hier mit Beispielen:
 
1. Die Unverträglichen:  Hierzu gehören Produkte, die eine 2°C Welt mit 8 Milliarden Menschen nicht verträgt, wie z.B. täglicher Fleischkonsum aus Massentierhaltung. Die Kompensation von Steakhäusern etc. ist damit aus Klimaschutz nur eine künstliche Verlängerung einer Sackgasse und damit kontraproduktiv.
 
2. Die Auslaufmodelle: Dies sind Produkte, für die es jetzt schon eine gleichwertige klimafreundliche technische Alternative gibt. Die Entwicklung und Aufbau dieser neuen Klimaschutztechnologien wird gebremst, wenn Geld der Verbraucher stattdessen in die Kompensation und damit in die Verbreitung von alten bzw. bestehenden Technologien fließt. Ein Beispiel ist die fossil basierte Stromproduktion. Diese zu kompensieren und als grünen Strom zu verkaufen, ist aus Klimasicht ein Schritt in die falsche Richtung.
 
3. Die Wandelbaren: Dies sind Produkte, die prinzipiell noch zu CO-armen Produkten entwickelt werden können, für die die notwendige Technologie aber derzeit noch nicht oder nicht weit genug für den Markt entwickelt ist. Ein Beispiel sind Langstreckenflugzeuge. Für diese gibt es potentiell saubere CO-freie Treibstoffe oder andere Flugzeugkonzepte, die ein CO-armes Fliegen in der Zukunft ermöglichen. Heute sind aber diese Technologien nicht soweit verfügbar, dass eine Airline sie kaufen könnte, deswegen kann der Kunde sie auch nicht als (teurere) Alternative wählen. Nur in dieser Kategorie ist Kompensation sinnvoll, da sie nicht die bessere Lösung ausbremst (Auslaufmodelle) oder eine Sackgasse verlängert (Die Unverträglichen).
 
Während in der ersten Klasse Produkte eingeordnet werden, deren Konsum in bestehendem Umfang nicht mit den langfristigen Klimazielen vereinbar ist und daher auf lange Sicht zurückgefahren werden sollte, wird bei Produkten der Klasse II die Verwendung bereits existierender klimafreundlicher Alternativen empfohlen. Die Kompensation entstandener Emissionen darf allein in der dritten Säule eine Rolle spielen. Hier werden Produkte eingeordnet, zu denen es derzeit keine zumutbaren klimafreundlicheren Alternativen gibt, bei denen aber eine Entwicklung hin zu klimaverträglichen Technologien zu beobachten ist.
 
Die Beschränkung auf die Kompensation von Produkten der Klasse III stellt sicher, dass keine im Sinne des Klimas veralteten und kontraproduktiven Technologien und Produkte aufgewertet werden und erhält somit genügend Innovationsdruck aufrecht, um den notwendigen Umbau der Energiesysteme nicht zu gefährden. Einzig für diese Produkte erscheint eine Kompensation demnach sinnvoll.

Zusätzlichkeit

 
Zusätzlichkeit bedeutet, dass das Klimaschutzprojekt ohne die zusätzliche Finanzierung durch CO-Zertifikate nicht realisiert worden wäre. Einfach gesagt: das Projekt existiert nur, weil es auch über CO-Zertifikate finanziert wird. 
 
Ist ein Klimaschutzprojekt nicht zusätzlich, so wird mit dem Geld eines Käufers von CO-Zertifikaten kein Klimaschutz betrieben, denn auch ohne dieses Geld würde das Projekt laufen und COvermeiden.
 
Zuletzt haben mehrere Studien die Zusätzlichkeit von Projekten im Kohlenstoffmarkt in Frage gestellt. Meistens wird die Zusätzlichkeit großer Wasser- und Windkraftwerke bezweifelt (>15 MW), denn diese lassen sich heute oft schon ohne die Einnahmen aus dem Kohlenstoffmarkt wirtschaftlich rentabel betreiben.
 
Je höher der Anteil der Kohlenstofffinanzierung an der Gesamtfinanzierung des Projektes, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Projekt zusätzlich ist. Fragen sie ihren Kompensationsanbieter welcher Teil des Projektes durch den Kohlenstoffmarkt finanziert wird. Dadurch erhalten sie einen ersten Hinweis darauf, ob ihr Geld später auch wirklichen Klimaschutz betreibt.
 

Umwelt

 
Jede eingesparte Tonne COleistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Umweltschutz, aber nicht jede Einsparungsmaßnahme ist deswegen automatisch und hundertprozentig gut für die Umwelt! Viele CO-Projekte lassen wichtige Aspekte des Umweltschutzes neben dem Klimaschutz unberücksichtigt oder tragen dazu bei, eine konsequente Ablösung von „schmutzigen“ Technologien und Konzepten hinauszuzögern. 
 
Zum Beispiel lässt sich der CO-Fußabdruck von Haushalten durch den flächendeckenden Einsatz von Energiesparlampen deutlich reduzieren, der Einspareffekt wurde und wird dabei aber oft erkauft durch den Einsatz von hochgiftigem Quecksilber, das bei falscher Entsorgung in die Umwelt gelangt.
 
Das höchste Maß an Umweltintegrität wird erreicht durch die Kombination der beiden strengsten Zertifizierungsmethoden, die derzeit zur Verfügung stehen: Der CDM-Standard gewährleistet die zuverlässigste Kontrolle über tatsächlich eingespartes CO, und der “Gold Standard” stellt durch zusätzliche strenge Anforderungen sicher, dass keine anderen Umweltaspekte vernachlässigt werden.
 

Aufsicht

 
Was bedeutet dieses Kriterium?
 
Die Klimaschutzprojekte sollen unter einer unabhängigen Aufsicht durchgeführt werden. 
 
Hierzu ist  es wünschenswert, dass der Standard über ein unabhängiges Aufsichtsorgan verfügt, welches nicht vom Standard selbst berufen wird. Außerdem sollen Beschwerden gegen Projekte von jeder Person, also auch der allgemeinen Öffentlichkeit, direkt an das Aufsichtsorgan gerichtet werden können. Dieses Aufsichtsorgan soll transparente Versammlungen durchführen und u.a. einen Jahresbericht mit Analysen und Weisungen an den Standard vorlegen.
 
=> Zur Zeit ist der Clean Development Mechanism der einzige Standard, der diese Bedingungen erfüllt. Das “Executive Board” ist das Aufsichtsorgan des CDM und alle Protokolle und Bericht sind hier öffentlich einsehbar: http://cdm.unfccc.int/EB/index.html
 

Kontrolle/Haftung

 
Jedes Jahr wird die Höhe der Emissionsreduktionen eines Klimaschutzprojektes von einer unabhängigen Prüforganisation (z.B. vom TÜV) bestätigt. Dazu reist ein unabhängiger Prüfer in das Projektland und besucht über mehrere Tage Haushalte und Projektpartner vor Ort. Der Prüfer untersucht dabei ob die Öfen in den Haushalten auch wirklich genutzt werden, die Solaranlagen funktionieren oder wir auch wirklich so viele Biogasanlagen gebaut haben wie wir behaupten. Bei CDM-Projekten schickt der Prüfer den Prüfbericht im Anschluß direkt an die UN.
Ein guter Projektstandard zeichnet sich dadurch aus, dass der Prüfer für seine Angaben haftet. Nur dadurch kann eine strenge und gewissenhafte Überprüfung garantiert werden.
 
Doch auch der Prüfer sollte überprüft werden. Die UN akkreditiert Prüforganisationen, die CDM-Projekte besuchen und überprüfen dürfen nach strengen Kriterien. Sollten sich die Prüforganisationen nicht an die Regeln der UN halten, können sie ihre Akkreditierung und damit Prüferlaubnis verlieren.
Einen Vergleich der wichtigsten Kompensationsanbieter finden Sie hier.

Kritische Literatur

Fragen Sie Ihren Anbieter! Was passiert mit meinem Geld?

 

  • Welcher Teil meines Geldes kommt dem Projekt direkt zu Gute?
  • Was konkret wird in dem Projekt von meinem Geld finanziert?
  • Wie groß ist der finanzielle Anteil des Projektes der über den Kohlenstoffmarkt finanziert wird?
  • Wo finde ich den letzten Jahresbericht (inkl. Finanzübersicht) des Anbieters?
  • Kann der Anbieter eine Spendenbescheinigung ausstellen?
  • Wie lange unterstützt der Anbieter schon das Projekt?
  • Was passiert mit dem Projekt wenn es keine finanzielle Unterstützung durch Zertifikate mehr erhält?
  • Kennt der Anbieter das Projekt aus erster Hand?