Es tut sich einiges auf dem Markt für zertifizierte CO₂-Minderungen: Neue Regelungen sollen die Qualität von Klimaschutzprojekten verbessern. Damit reagiert die Politik auf die zwischenzeitliche Kritik. Doch werden alle Klimaschutzanbieter und ihre Kunden mitziehen? Oder werden einige Schlupflöcher suchen, wie es bisher oft der Fall war? Wir wagen einen Ausblick.

Es verging nicht einmal der erste Tag – und schon fiel in Baku der Hammer: Die Unterzeichnerstaaten des Pariser Abkommens stimmten am 11. November für neue Regeln zur CO₂-Kompensation. Das ist ungewöhnlich, schließlich sind Klimakonferenzen nicht gerade für schnelle Entscheidungen bekannt. Obwohl das Pariser Abkommen 2020 in Kraft trat, gibt es erst jetzt konkrete Regeln für den Artikel 6-Mechanismus. Sie schreiben vor, wie Regierungen und private Organisationen des Globalen Nordens den Globalen Süden beim Klimaschutz unterstützen können. Die neuen Regeln im Rahmen des Pariser Abkommens sind nötig, weil für Länder des Globalen Südens nun Klimaschutzziele gelten, sogenannte Nationally Determined Contributions (NDCs). Diese haben ein stärkeres Gewicht als die bisherigen Berichtspflichten des Kyoto-Protokolls. Alle Klimaschutzmaßnahmen innerhalb eines Landes werden zunächst im Emissionsinventar dieses Staates erfasst. Wenn ein ausländisch finanziertes Klimaschutzprojekt diese CO₂-Minderungen für sich in Anspruch nimmt, kann es zur Doppelzählung kommen. Deshalb sollte eine Klimaschutzorganisation aus dem Ausland sicherstellen, dass das Projektland des Klimaschutzprojektes die Einsparungen nicht seinen eigenen NDCs anrechnet.

Im nigerianischen Gumel finanzieren wir den Bau eines Brunnens, an dem Menschen Trinkwasser holen können. Durch neue Regelungen für CO₂-Kompensation sind Regierungen von Projektländern in der Lage, zusätzliches Engagement zu fordern, das über Klimaschutz hinausgeht. (Foto: Yobe drilling process)

Mehr Klimaschutz durch Corresponding Adjustments

Diese Anpassungen in der Kohlenstoffbuchhaltung nennen sich „Corresponding Adjustments“ (CAs). Hierbei entfernen Staaten, in denen Klimaschutzprojekte stattfinden, die CO₂-Einsparungen aus der eigenen Treibhausgas-Bilanz. So können Geldgeber diese für sich in Anspruch nehmen. Allerdings geben Projektländer ihre CO₂-Einsparungen nicht ohne weiteres ab – schließlich könnten sie diese selbst für ihre Klimaziele gebrauchen. Sie haben guten Grund, von Klimaschutzorganisationen dafür Investitionen in Technologie sowie den Transfer von Wissen zu verlangen. Das ist auch eine Chance für Klimaschutzprojekte, sie können so eine höhere Qualität erreichen. Die CA-Verhandlungen zwischen atmosfair und der Regierung von Nigeria verdeutlichen dies: Wir bekommen die CO₂-Einsparungen unserer effizienten Öfen nur deshalb gutgeschrieben, weil wir mehr tun, als Fabriken mit High-Tech-Maschinen zu bauen. So finanzieren wir in der Sahelzone öffentliche Brunnen, an denen sich die Bevölkerung mit Wasser versorgt. Außerdem unterstützen wir Nigeria beim Aufbau einer Wasserstoff-Industrie. Somit ist unser Projekt dort eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

Solche Kompensationsprojekte bieten neben fairer Partnerschaft zwischen Nord und Süd weitere Vorteile. Sie können den Klimaschutz erweitern, da die Einsparungen nicht den NDCs des jeweiligen Staates angerechnet werden, sondern zusätzlich zu den Regierungsprogrammen erfolgen. Es ist zwar nicht garantiert, dass ein Projekt mit CAs den Klimaschutz tatsächlich erweitert. Aber CA-Projekte bieten die besten Voraussetzungen dafür und größtmögliche regulatorische Sicherheit. Deshalb ist Kompensation mit CAs der ideale Klimaschutz, sofern es nicht möglich ist, Emissionen zu vermeiden oder zu reduzieren. Wenn Unternehmen schon bereit sind, für den Klimaschutz zu zahlen, sollten die geförderten Projekte einen echten Mehrwert bringen. Auch das deutsche Umweltministerium hat auf der COP 26 in Glasgow genau diese Position öffentlich vertreten.

atmosfair ist in Deutschland der einzige Anbieter für Kompensation nach Artikel 6.4, wie die Stiftung Warentest feststellte (vgl. Finanztest, 19.2.2025: „Fliegen, spenden und dem Klima helfen“). Ohne CA-Abkommen handelt es sich bei CO₂-Gutschriften lediglich um Beiträge zum Klimaschutz, sogenannte Contribution Claims (CCs). Leider sehen wir bereits jetzt, dass andere Organisationen versuchen, auch ohne CAs den Eindruck einer vollwertigen Kompensation zu erwecken. Diese Anbieter nutzen es aus, dass vielen Menschen die neuen Grundprinzipien der CO₂-Kompensation nicht bekannt sind. So ist beispielsweise von „Beiträgen zum CO₂-Ausgleich“ die Rede, was fälschlicherweise den Eindruck von richtiger Kompensation erweckt. Hier ist nicht nur eine verstärkte Aufklärung durch Verbraucherschützer gefragt. Es braucht auch gesetzliche Regeln dafür, mit welchen Aussagen ein Unternehmen werben darf. Selbst der Begriff „Kompensation“ wird inzwischen von Unternehmen verwendet, obwohl es sich nur um CC-Projekte handelt.

Projektvergleich: Contribution Claims und Corresponding Adjustments

Contribution Claim-Projekt Corresponding Adjustments-Projekt
Wer finanziert das Klimaschutzprojekt? Eine Klimaschutzorganisation bzw. ein Unternehmen aus dem Ausland Eine Klimaschutzorganisation bzw. ein Unternehmen aus dem Ausland
Wer kann die CO₂-Minderungen in Anspruch nehmen? Das Projektland Der Geldgeber des Projektes
Was muss das Projektland tun, um seine Klimaziele (NDC) zu erreichen? Es kann die Minderungen des Projektes nutzen, um seinen NDC zu erreichen Es muss den NDC vollständig alleine erreichen; die Minderungen des Projektes erfolgen zusätzlich zum Regierungsprogramm
Was darf der Geldgeber des Projektes behaupten? Er hat einen „Beitrag zum Klimaschutz“ geleistet (hoffentlich, denn er könnte auch die Regierungsarbeit ersetzen) Er hat seine eigenen, unvermeidbaren Restemissionen kompensiert
Was bringen die Projekte den Menschen im Projektland? Die Projekte können, aber müssen nicht zu den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen beitragen Die Projekte müssen zu den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen beitragen

Europäische Union verschärft Kontrolle

Um irreführende Kommunikation zu vermeiden, verabschiedete die Europäische Kommission die Green Claims-Direktive (GCD), die 2024 in Kraft trat. Sie soll Verbraucherinnen und Verbraucher vor irreführenden Behauptungen schützen, wie es sie gerade beim Klimaschutz häufig gibt. Nun ist es nicht mehr zulässig, dass Unternehmen sich beispielsweise als „klimaneutral“ bezeichnen, nachdem sie klimawirksame Emissionen lediglich kompensiert hatten.

Die Kommission wollte außerdem mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen erweitern. Sie schreibt Unternehmen vor, ausführlich über ihre Emissionen zu berichten und diese Berichte extern überprüfen zu lassen, ähnlich wie es für die Finanzbuchhaltung vorgeschrieben ist. Damit sollen Unternehmen ihren Klimaschutz transparenter machen und Maßnahmen mit höherer Wirkung wählen. Ursprünglich waren diese Vorschriften EU-weit für ungefähr 50.000 große und mittelgroße Unternehmen vorgesehen. Im Februar 2025 schwächte die EU-Kommission mit der Omnibus-Verordnung den Anwendungsbereich der CSRD jedoch deutlich ab, um kleineren Unternehmen Bürokratie zu ersparen. Nun müssen lediglich Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden ausführlich über ihre Emissionen und deren Kompensation berichten, was nur noch auf 6.000 Firmen in der gesamten Europäischen Union zutrifft.

Gegenüberstellung von CO₂-Minderungen, die ein Projekt mit Contribution Claim (CC) und ein Projekt mit Corresponding Adjustments (CA) erreicht. Ein Projekt mit CC unterstützt das Projektland dabei, seinen NDC zu erreichen. Der Klimaschutz geht im gezeigten Fall nicht über den NDC hinaus. Wenn das Projektland die CO₂-Minderungen aus dem Projekt an ein ausländisches Unternehmen überträgt, muss es seinen NDC vollständig durch eigene Maßnahmen erreichen. Der Klimaschutz des CA-Projektes geht damit über das Klimaziel des Projektlandes hinaus.

Private Wächter schalten sich ein

Nicht nur die Vereinten Nationen und die Europäische Union bemühen sich gegenwärtig darum, die CO₂-Kompensation zu verbessern. Auch zwei unabhängige, private Institutionen sind hier in den letzten Jahren aktiv: Der Integrity Council for the Voluntary Carbon Market (ICVCM) und die Carbon Credit Quality Initiative (CCQI). Hierbei handelt es sich um kleinere Nichtregierungsorganisationen, für die eine Reihe von Expertinnen und Experten arbeiten, die auf kritische Weise sowohl den CDM als auch die Methoden privater Zertifizierungs-Organisationen wie Gold Standard untersuchen. Gleichzeitig entwickeln sie selbst genauere Methoden, mit denen Klimaschutzprojekte ihre CO₂-Minderungen erfassen können, und zeichnen CO₂-Gutschriften aus, welche diesen Prinzipien genügen. Dabei entwickeln ICVCM und CCQI ihre Prinzipien auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Praxiserfahrungen stetig weiter. Ihre Fortschritte fließen nun in die Umsetzung des Artikels 6.4 ein.

Schon vor der COP29 in Baku verbesserten private Initiativen Methoden, um CO₂-Minderungen realistischer zu berechnen. Nachdem eine Vielzahl von Ofenprojekten berechtigte Kritik erfuhr (vgl. Süddeutsche Zeitung, 14.11.24: „Warum die meisten CO₂-Sparprojekte Luftnummern sind“), reagierte die Clean Cooking Alliance darauf, indem sie den neuen CLEAR-Standard entwickelte. Dieser bessert Schwachstellen der vorherigen CDM-Methodik aus und bestimmt die tatsächliche Wirkung von effizienten Öfen anhand der nichterneuerbaren Biomasse einer Region. Je größer der Anteil an nicht-erneuerbarer Biomasse ist, desto mehr Wald schützen Kochgeräte, die mit weniger Brennholz auskommen. Herrscht in einer Region jedoch nachhaltige Forstwirtschaft vor und die Baumbestände sind dort grundsätzlich weniger gefährdet, fällt der Effekt von effizienten Öfen entsprechend geringer aus. Auch die privaten Initiativen stehen immer wieder in der Kritik. So zeichnete der ICVCM im November 2024 drei Standards für Waldschutzprojekte aus, obwohl diese dafür kritisiert werden, dass sie den Effekt von Waldschutz in den meisten Ländern überschätzen. Aus diesem Grund zog sich der Vertreter des ÖkoInstituts aus dem ICVCM zurück.

Der Kohlenstoffmarkt zwischen Rückgang und Boom-Prognosen

Die neuen politischen Rahmenbedingungen haben das Potenzial, die Qualität des privaten Klimaschutzes deutlich zu verbessern. Wenn der freiwillige Kohlenstoffmarkt wieder ein besseres Image bekommt, könnte die Nachfrage nach zertifizierten CO₂-Minderungen steigen. Unternehmen würden in erster Linie Klimaschutzprojekte mit CAs nachfragen, wenn sie nur noch diese als Kompensation kommunizieren dürfen. Da der Preis von solchen Projekten jedoch höher ist, ist es andererseits denkbar, dass sich manche Unternehmen ganz von der CO₂-Kompensation abwenden.

Gegenwärtig ist von einem Aufschwung des freiwilligen Kohlenstoffmarktes nichts zu sehen. Im Jahr 2023 haben Unternehmen mit 700 Millionen Euro deutlich weniger für die Kompensation ihrer Emissionen ausgegeben als in den beiden Jahren zuvor. 2021 und 2022 bewegte sich das Volumen des globalen Kohlenstoffmarktes (auch: Voluntary Carbon Market, VCM) nahe der Zwei-Milliarden-Euro-Marke. Möglicherweise ist der Rückgang auf die negative Berichterstattung im Jahr 2023 zurückzuführen. Die Menge an CO₂-Minderungen, die in den vergangenen Jahren zertifiziert (aber nicht zwangsläufig verkauft) wurde, ging in den letzten drei Jahren ebenfalls zurück. Dies könnte Folge einer gesunkenen Nachfrage sein, geschah jedoch deutlich langsamer als beim Volumen der verkauften Gutschriften. Eine andere Entwicklung zeigt sich bei zertifizierten Minderungen, die Unternehmen in den Jahren 2022 bis 2024 auf ihre Emissionen anwendeten, also „stilllegten“. Deren Menge lag in den letzten drei Jahren nahezu konstant bei 180 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr (MSCI Carbon Markets 2025). Dies lässt vermuten, dass sich Unternehmen in den vergangenen Jahren bereits ausreichend mit Gutschriften eingedeckt haben. Deshalb sehen sie (noch) keinen Bedarf, sich neue zu kaufen. Das könnte ein weiterer Grund für den Rückgang des Marktvolumens sein.

Zahlungen sowie Einsparungen in Millionen Tonnen CO₂. Seit dem Boom 2021 sinken die Zahlungen für Klimaschutz ebenso wie die erfolgten CO₂-Minderungen (Ecosystem Marketplace 2024)

Wie wird sich der Markt in Zukunft weiterentwickeln? Morgan Stanley Capital International (MSCI) wagt trotz des jüngsten Einbruchs eine optimistische Prognose. Für das Jahr 2030 erwartet er ein starkes Wachstum von gegenwärtig 500 Millionen auf sieben bis 35 Milliarden US-Dollar, den gegenwärtigen Behauptungen von Unternehmen Glauben schenkend. Das Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA) der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) wird die Nachfrage nach Klimaschutzzertifikaten zusätzlich ankurbeln. Es schreibt vor, dass Fluggesellschaften einen Bruchteil der Emissionen von internationalen Flügen kompensieren müssen. Schätzungen zufolge könnte das Volumen zertifizierter Minderungen dadurch um ein Drittel steigen (Abatable 2025). Tatsächlich es ist notwendig, dass Klimaschutz zunehmend von der Privatwirtschaft finanziert wird. Staaten des Globalen Nordens kürzen ihre Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und Energiewende zur Zeit eher, als dass sie diese ausweiten. Außerdem sollten Ausgaben für den Klimaschutz bei öffentlichen Haushalten nicht mit denen anderer Ressorts konkurrieren.

Klimaschutzprojekte der Zukunft: Mehr Removals, weniger Waldschutz

Seit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens im November 2024 ist noch nicht viel Zeit vergangen. Weltweit gibt es nur 22 CA-Verträge zwischen Klimaschutzorganisationen und Staaten, vier davon hat atmosfair geschlossen (Stand: 12/2024). Zertifizierte CO₂-Minderungen aus atmosfair Projekten mit CAAbkommen machten im Jahr 2024 insgesamt 58 % von unseren gesamten CO₂-Einsparungen aus. Damit sind wir bestens auf die neuen UN-Regeln vorbereitet.

Was die Projekttypen selbst angeht, lässt sich durchaus ein Wandel beobachten. Von 2023 auf 2024 sank der Anteil von Projekten, die den Schutz oder Aufforstung von Wäldern zum Ziel haben (REDD+), um mehr als 50 %. Eine Reihe von Medien kritisierte diese Projektarten am stärksten, was sich in einer geringeren Nachfrage und mit gewisser Zeitverzögerung in einem kleineren Angebot niederschlägt. Im gleichen Zeitraum stieg die Menge an zertifizierten CO₂-Minderungen aus Projekten stetig an, die das Klima mit höherer Energieeffizienz schützen. Dazu gehören unter anderem Öfen, die mit weniger Brennholz auskommen – wie unser Save 80, den wir in Nigeria und Ruanda herstellen. Eine verhältnismäßig kleine Rolle spielen bisher Removal-Projekte, die Kohlenstoff aus der Atmosphäre ziehen und dauerhaft im Boden binden. Dies kann einerseits mit menschengemachter Technologie geschehen, was als Direct Air Capture (DAC) bezeichnet wird. Andererseits lassen sich Pflanzen dazu nutzen, CO₂ aus der Atmosphäre zu ziehen, was bei unseren Pflanzenkohle-Projekten geschieht. 2024 erhielten wir aus unseren Pflanzenkohle-Projekten Removal Credits für knapp 9.000 Tonnen CO2. 2025 möchten wir auf diese Weise ganze 30.000 Tonnen dauerhaft unter die Erde bringen. Die aktuellen Entwicklungen auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt geben einerseits Anlass zur Hoffnung, dass die Qualität von Klimaschutzprojekten grundsätzlich steigt: weg von Waldschutzprogrammen und hin zu negativen Emissionen. Allerdings besteht keine Garantie, dass Klimaschutzanbieter diese Projekte tatsächlich wirksam umsetzen. CA-Verträge können, aber müssen nicht automatisch zu besseren Projekten führen. Wie so häufig kommt es auf die konkrete Ausgestaltung an.

Menge von zertifizierten Emissionsreduktionen in Megatonnen CO₂. Auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt ging die Menge der zertifizierten Minderungen seit dem vorläufigen Höhepunkt 2021 schrittweise zurück. Außerdem sank die Menge von CO₂-Minderungen durch Waldschutz- und Aufforstungsprojekte 2024 stark, während Projekte für Energieeffizienz stetig an Bedeutung gewonnen haben (MSCI Carbon Markets 2025).