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atmosfair ist Pate für kreative Energiesparmeister-Schule aus Mecklenburg-Vorpommern


atmosfair ist Pate für kreative Energiesparmeister-Schule aus Mecklenburg-Vorpommern

Verhelfen Sie dem Albert-Einstein-Gymnasium aus Neubrandenburg jetzt online zum Bundessieg!

 

Berlin, 17. Februar 2017. Das Albert-Einstein-Gymnasium aus Neubrandenburg hat das beste Klimaschutzprojekt in Mecklenburg-Vorpommern. Das hat die Expertenjury des vom Bundesumweltministerium geförderten Energiesparmeister-Wettbewerbs für Schulen entschieden. Der Wettbewerb zeichnet jedes Jahr schulisches Engagement für den Klimaschutz aus. Die Schüler des Gymnasiums aus Neubrandenburg überzeugten die Jury mit ihrer Projektgruppe „Spielpforte“, die bereits seit vielen Jahren kreative Klimaschutzprojekte an der Schule initiiert.

 

atmosfair ist Pate der Gewinnerschule aus Mecklenburg-Vorpommern und freut sich, weitere Klimaschutzmaßnamen der SchülerInnen und LehrerInnen vom Albert-Einstein-Gymnasium mit einem Preisgeld i.H.v. 2.500 Euro zu unterstützen.

 

Abstimmung über Bundessieger bis zum 12. März

Welche Schule das überzeugendste Klimaschutzprojekt aus ganz Deutschland hat, entscheiden Internetnutzer in einer Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de/voting. Bis zum 12. März 2017 können sie täglich eine Stimme für ihren Favoriten abgeben. Die Schule mit den meisten Stimmen wird Bundessieger und gewinnt ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Stimmen Sie deshalb jetzt ab, und unterstützen Sie die Schüler und Schülerinnen vom Albert-Einstein-Gymnasium mit Ihrer Stimme!

 

Welche Schule das Rennen um den Bundessieg für sich entscheidet, wird auf der Preisverleihung am 24. März 2017 im Bundesumweltministerium bekannt gegeben. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Schirmherrin des Energiesparmeister-Wettbewerbs und zeichnet die Preisträger aus.

 

Neubrandenburger Energiesparmeister überzeugen mit Kreativität

Die Schüler der Projektgruppe „Spielpforte“ des Albert-Einstein-Gymnasiums agieren nach dem Motto: „Spiel ist die höchste Form der Forschung“. Mit verschiedenen kreativen Aktionen rufen sie ihren Mitschülern und Lehrern regelmäßig ins Gedächtnis, wie sie zu mehr Nachhaltigkeit an der Schule beitragen können. So untersuchten einige Schüler ihren eigenen ökologischen Fußabdruck und leiteten von den Ergebnissen Handlungsanleitungen ab, die sie in Rollenspielen und Aktionsvideos präsentierten. Andere Schüler aus der AG formulierten einen schulübergreifenden Klimavertrag, der alle Klassen zu mehr Klimaschutz verpflichten soll. Das Credo der jungen Klimaschützer: Der stete Tropfen höhlt den Stein! Die nächsten Aktionen sind daher bereits in Planung.

 

  
Was sagt atmosfair-Geschäftsführer Dietrich Brockhagen zum Sieg der Neubrandenburger?

 

„Wir gratulieren den Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums herzlich zum Titel Energiesparmeister 2017! Mit ihren kommunikativen Projekten sorgen sie nicht nur für energieeffizientes Verhalten an der Schule, sondern regen über die Schulgrenzen hinaus zum Umdenken an. Weiter so!“

 

Über den Wettbewerb und die co2online gemeinnützige GmbH

Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

co2online führt zum neunten Mal in Folge den Energiesparmeister-Wettbewerb (http://www.energiesparmeister.de) durch und vergibt jedes Jahr Preise in Höhe von 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer. Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird im Rahmen der Klimaschutzkampagne vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Schirmherrin des Wettbewerbs.

atmosfair ist seit Beginn des Wettbewerbs in 2009 als Partner und Unterstützer beim Energiesparmeister-Wettbewerb dabei (sehen Sie hier die anderen bis heute durch atmosfair unterstützen Schulen).

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung zum Download.

 

Kontakt:

Julia Hoffmann | Managerin Klimaschutzprojekte

☎ +49 (0)30 120 8480 - 62
hoffmann@atmosfair.de  

https://www.atmosfair.de/de/umweltbildung/energiesparmeister

Containers with efficient stoves have arrived


Berlin, January 2017: It’s official: Two containers have arrived in Kigali a few weeks ago, providing material for an additional 3,800 of efficient Save80 stoves. They have come a long way: First, the goods were shipped from Hamburg to the Tanzanian capital Dar es Salaam. Later, the stoves continued their journey overland and were finally received by our partners ‘Safer Rwanda’ in Kigali. 

But there is still work to be done: the stoves are shipped in parts and have to be assembled on site. Every container weighs almost nine tons, carrying stainless steel plates, Wonderboxes and screws. atmosfair is constantly striving to source their steel from local production, as it is already done in Ethiopia and India. However, Rwanda and its neighbor countries do not dispose of a suitable steel production.

The Save80 stoves enjoy great popularity among the Central African country. By the way, the name ”Save80“ was given to it because of its reduction potential: it consumes about 80 percent less firewood than normally required for cooking. In the past four years, atmosfair has sent material for around 25,100 stoves to Rwanda. In 2015 alone, more than 7,700 stoves have been delivered to Rwandan families.

As soon as the material has arrived in Kigali, our partners are supported by a dozen helpers to unload the goods. The unloading process is supervised by a women’s team. This team also takes responsibility for the production and the assembly of the stoves: precise instructions are given to the helpers in order to ensure a proper working order. Whenever the material is sorted correctly at the very beginning, the staff can start the assembly immediately. The corresponding pots have already been manufactured by a local supplier in Kigali.

Christine, who is the manager of our partner organization Safer Rwanda, is happy to finally receive the stoves and refill the stocks. After the assembly, every stove is inspected with respect to its quality. Only after this inspection, the stove sets are made available for purchase within the country.

Thanks to your donation, atmosfair can assume 90% of the costs for every stove set. Thereby, a purchase is made possible also for low-income households. By obtaining the complete oven set including pots and Wonderbox, they become independent from price increases on the wood market. Moreover, atmosfair offers the possibility to pay off in rates. Thus, the families only pay the costs that emerge from assembly, distribution and logistics. The investment of approximately € 30, - usually pays off within a short period of six months.

Furthermore, the UN Climate Secretariat confirmed the validity of the achieved CO2 reductions for the second time in June 2016. The stoves were intact and regularly used, saving a total amount of 29,572 tons of CO2 emissions.

Atmosfair and our local partners would like to say thank you to all our donators for their commitment to a climate-friendly world.

Please click here to learn more about our project in Rwanda.

Ankunft der Container mit den effizienten Öfen


 

Berlin, Januar 2017: Es ist wieder so weit! Zwei Container mit Material für 3.800 zusätzliche Save80 Öfen sind vor wenigen Wochen in Kigali bei unseren Partnern angekommen. Sie haben einen langen Weg hinter sich: Mit dem Schiff ging es zunächst von Hamburg nach Dar es Salaam. Von der tansanischen Hauptstadt nahmen die Öfen dann den Landweg zu unserer Partnerorganisation Safer Rwanda in Kigali.  

Die Öfen werden dabei nicht "fix und fertig" von Deutschland aus verschifft, sondern es gehen nur Container mit den Ausgangsmaterialien auf die Reise. Eine gewichtige Fracht übrigens: Die Edelstahlplatten, Wonderboxen und Schrauben bringen pro Container fast neun Tonnen auf die Waage. Atmosfair bemüht sich immer, Stahl aus lokaler Produktion zu beziehen, wie beispielsweise in  Äthiopien und Indien. In Ruanda und den angrenzenden Ländern gibt es aber leider keine geeignete Stahlproduktion.

Ruanda in Zentralafrika gehört zu den Ländern, in denen sich die Save80-Öfen großer Beliebtheit erfreuen. Der Ofen heißt „Save80“, weil er beim Kochen 80 Prozent der üblichen Menge Brennholz spart. In den letzten vier Jahren schickte atmosfair Material für rund 25.100 Öfen in das zentralafrikanische Land, allein 2015 konnten an ruandische Familien mehr als 7.700 Öfen vermittelt werden.

Sobald das Material in Kigali ankommt, bringen unsere Partner Helfer zusammen. Eine gutes Dutzend von ihnen muss beim Entladen mit anpacken. Regie führt dabei ein Team von einigen Frauen. Sie sind letztlich für die Produktion und den Zusammenbau der Öfen verantwortlich und geben den helfenden Männern genaue Anweisungen, was wo hinzukommen hat. Wird das Material schon direkt beim Ausladen ordentlich sortiert, können die Mitarbeiter ohne Verzögerung mit der Produktion der Öfen loslegen. Ein lokaler Hersteller in Kigali hat bereits die Töpfe für die Save80-Öfen gefertigt.

Christine, die Leiterin unserer Partnerorganisation Safer Rwanda, freut sich, dass die Öfen endlich da sind und die Lager wieder gefüllt werden können. Wenn die Save80-Öfen aufgebaut sind, wird die Qualität jedes einzelnen überprüft. Erst danach werden die Ofensets innerhalb des Landes verkauft.

Dank Ihrer Spende subventioniert atmosfair das Material für jedes Ofenset zu ca. 90%, sodass sich auch einkommensschwache Haushalte den Save80 zusammen mit Töpfen und Wonderbox leisten und sich unabhängig von den Preissteigerungen des Holzmarktes machen. Zudem bietet atmosfair die Möglichkeit, den Ofen in Raten abzubezahlen. Die Familien vor Ort bezahlen nur noch für die Kosten, die durch Montage, Vertrieb und Logistik in Ruanda entstehen – etwa 30 €. In der Regel amortisiert sich diese Investition nach sechs Monaten.

Im Juni 2016 bestätigte das UN-Klimasekretariat außerdem zum zweiten Mal die erzielten CO2-Minderungen. Die Öfen waren intakt, wurden regelmäßig genutzt und sparten insgesamt 29.572 Tonnen CO2 ein.

atmosfair und unsere lokalen Partner bedanken sich bei allen Spendern für ihr klimafreundliches Engagement.

Lesen Sie hier mehr zu unserem Projekt.

 

First project worldwide certified against the Fairtrade Climate Standard


Bonn/Berlin/Maseru, January 2017. The Lesotho project has been the first project worldwide that has been certified against the new Fairtrade Climate Standard. The first Fairtrade Carbon Credits were recently confirmed and issued to the project in southern Africa.

Official press release by the project owner Deutsche Post DHL Group

Lesotho project site at atmosfair

Lesotho Projekt als erstes nach dem neuen Fairtrade Klimastandard zertifiziert


Bonn/Berlin/Maseru, Januar 2017. Das Lesotho Projekt wurde als erstes Projekt weltweit nach dem neuen Fairtrade Klimastandard zertifiziert. Damit wurden die ersten Fairtrade Carbon Credits bestätigt und an das Projekt im südlichen Afrika ausgestellt.

Zur offiziellen Pressemitteilung der Deutschen Post DHL Group

atmosfair Projektseite Lesotho

 

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