Der Flugverkehr, aber auch der globale Schiffsverkehr werden langfristig nur dann klimaverträglich sein, wenn es gelingt, die heutigen fossilen Treibstoffe durch CO₂-neutrale Alternativen zu ersetzen.

Die Produktion dieser alternativen Treibstoffe ist nur im industriellen Maßstab wirtschaftlich möglich. Doch bislang fehlen die nötigen Investitionen für den Hochlauf der Produktion, auch weil die Technologien noch nicht vollständig ausgereift sind.

Wir engagieren uns gemeinsam mit unserer Schwesterfirma Solarbelt bei der Entwicklung dieser Alternativen und adressieren gezielt technologische Engpässe. Wir entwickeln Test- und Demonstrationsprojekte und schaffen so die maßgeblichen Grundlagen, um klimaverträgliche Kraftstoffe industriell herzustellen. Dabei investieren wir vor allem in Power-to-Liquid & Biomass-to-Liquid Verfahren.

Um sicherzustellen, dass die Produktion dieser Kraftstoffe dem Klima tatsächlich nicht schadet, haben wir den atmosfair fairfuel Standard als freiwilligen Qualitätsrahmen für synthetische Kraftstoffe erarbeitet. Er regelt Umwelt- und Sozialanforderungen an Produktionsprozesse, Energieversorgung und CO₂-Quellen, um sicherzustellen, dass PtL-Kraftstoffe wirklich einen Beitrag zur Defossilisierung leisten. atmosfair hat diesen Standard als Vorreiter entwickelt, bevor die Europäische Union die Renewable Fuels of Non-Biological Origin (RFNBO)-Methodologie zur Zertifizierung von PtL-Kraftstoffen verabschiedet hat. Außerdem geht der fairfuel Standard über die RFNBO-Richtlinien hinaus.

Sie können unsere Arbeit in diesem Bereich gezielt mit Spenden unterstützen und fördern damit Innovation, Technologieentwicklung und langfristige Defossilisierung.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Interesse an der Unterstützung neuartiger Kraftstoffe haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unserer Schwesterfirma Solarbelt.

Ihre Ansprechpartnerin bei atmosfair

Brigitte Kraus
Teamleiterin Business Development
Dipl.-Betriebswirtin (FH)
+49 (0) 30 120 84 80-15