atmosfair zu Gast auf der Urlaubsmesse CMT!


Beweisen Sie und Ihr Unternehmen Mut zur Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit ist ein viel verwendeter und durchaus strapazierter Begriff. Wie er mit der Tourismusbranche zusammenhängt und praxisorientiert mit Leben gefüllt werden kann, erfahren Sie in dieser spannenden Gesprächsrunde. Das Ziel der Veranstaltung ist, Expedienten Maßnahmen und Werkzeuge an die Hand zu geben, um im Verkaufsgespräch mit Kunden das Thema Nachhaltigkeit gewinnbringend zu verkaufen. Dadurch können Reisen zukunftsfähig und umweltverträglich gestaltet werden.

Gesprächsrunde mit:

·         Dr. Dietrich Brockhagen, Gründer und Geschäftsführer der atmosfair gGmbH

·         Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH

·         Philipp Keil, Geschäftsführender Vorstand der SEZ

Datum: Mittwoch, 18.01.2017
Uhrzeit: 16:15 Uhr – 17 Uhr
Ort: Raum C7.1

Weitere Infos zur Veranstaltung unter: http://www.messe-stuttgart.de/cmt/besucher/fachbesucher-programm/travel-market/

Lesotho Projekt als erstes nach dem neuen Fairtrade Klimastandard zertifiziert


Bonn/Berlin/Maseru, Januar 2017. Das Lesotho Projekt wurde als erstes Projekt weltweit nach dem neuen Fairtrade Klimastandard zertifiziert. Damit wurden die ersten Fairtrade Carbon Credits bestätigt und an das Projekt im südlichen Afrika ausgestellt.

Zur offiziellen Pressemitteilung der Deutschen Post DHL Group

atmosfair Projektseite Lesotho

 

Ruanda


Berlin, Januar 2017: Es ist wieder so weit! Zwei Container mit Material für 3.800 zusätzliche Save80 Öfen sind vor wenigen Tagen in Kigali bei unseren Partnern angekommen. Sie haben einen langen Weg hinter sich: Mit dem Schiff ging es zunächst von Hamburg nach Dar es Salaam. Von der tansanischen Hauptstadt nahmen die Öfen dann den Landweg zu unserer Partnerorganisation Safer Rwanda in Kigali.  

Die Öfen werden dabei nicht "fix und fertig" von Deutschland aus verschifft, sondern es gehen nur Container mit den Ausgangsmaterialien auf die Reise. Eine gewichtige Fracht übrigens: Die Edelstahlplatten, Wonderboxen und Schrauben bringen pro Container fast neun Tonnen auf die Waage. Atmosfair bemüht sich immer, Stahl aus lokaler Produktion zu beziehen, wie beispielsweise in  Äthiopien und Indien. In Ruanda und den angrenzenden Ländern gibt es aber leider keine geeignete Stahlproduktion.

Ruanda in Zentralafrika gehört zu den Ländern, in denen sich die Save80-Öfen großer Beliebtheit erfreuen. Der Ofen heißt „Save80“, weil er beim Kochen 80 Prozent der üblichen Menge Brennholz spart. In den letzten vier Jahren schickte atmosfair Material für rund 25.100 Öfen in das zentralafrikanische Land, allein 2015 konnten an ruandische Familien mehr als 7.700 Öfen vermittelt werden.

Sobald das Material in Kigali ankommt, bringen unsere Partner Helfer zusammen. Eine gutes Dutzend von ihnen muss beim Entladen mit anpacken. Regie führt dabei ein Team von einigen Frauen. Sie sind letztlich für die Produktion und den Zusammenbau der Öfen verantwortlich und geben den helfenden Männern genaue Anweisungen, was wo hinzukommen hat. Wird das Material schon direkt beim Ausladen ordentlich sortiert, können die Mitarbeiter ohne Verzögerung mit der Produktion der Öfen loslegen. Ein lokaler Hersteller in Kigali hat bereits die Töpfe für die Save80-Öfen gefertigt.

Christine, die Leiterin unserer Partnerorganisation Safer Rwanda, freut sich, dass die Öfen endlich da sind und die Lager wieder gefüllt werden können. Wenn die Save80-Öfen aufgebaut sind, wird die Qualität jedes einzelnen überprüft. Erst danach werden die Ofensets innerhalb des Landes verkauft.

Dank Ihrer Spende subventioniert atmosfair das Material für jedes Ofenset zu ca. 90%, sodass sich auch einkommensschwache Haushalte den Save80 zusammen mit Töpfen und Wonderbox leisten und sich unabhängig von den Preissteigerungen des Holzmarktes machen. Zudem bietet atmosfair die Möglichkeit, den Ofen in Raten abzubezahlen. Die Familien vor Ort bezahlen nur noch für die Kosten, die durch Montage, Vertrieb und Logistik in Ruanda entstehen – etwa 30 €. In der Regel amortisiert sich diese Investition nach sechs Monaten.

Im Juni 2016 bestätigte das UN-Klimasekretariat außerdem zum zweiten Mal die erzielten CO2-Minderungen. Die Öfen waren intakt, wurden regelmäßig genutzt und sparten insgesamt 29.572 Tonnen CO2 ein.

atmosfair und unsere lokalen Partner bedanken sich bei allen Spendern für ihr klimafreundliches Engagement.

Lesen Sie hier mehr zu unserem Projekt.

Neu bei atmosfair: Ökologischer Bundesfreiwilligendienst


Ab 2017 gibt es bei atmosfair im Vertriebs- und im Projektteam jeweils eine freie Stelle für den Ökologischen Bundesfreiwilligendienst.

Außerdem wurde die Bewerbungsfrist für die offene Stelle im Business Development für CO2-Berechnungssoftware auf den 15.01.2017 verlängert.

Gerne nehmen wir ab jetzt Ihre Bewerbungen entgegen.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier auf unseren Jobseiten.

 

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